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Main - Magistrat der Stadt Offenbach am Main

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What are you doing/aiming to do for road safety? 

Ziel der Stadt Offenbach ist es, die umweltfreundliche und zugleich verkehrssichere und möglichst autonome Mobilität von Kindern zu fördern. Hierfür sind sichere Wege die Grundvoraussetzung, und zwar sowohl hinsichtlich der Aspekte der Verkehrssicherheit als auch der subjektiven Sicherheit (Schutz vor Übergriffen). Kinder und Jugendliche sollen wieder mehr zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren.

Die Stadt Offenbach wird mit Beratungsangeboten zum Thema Mobilität offensiv in Kitas und Schulen gehen.

Das Programm soll alle achtzehn städtischen Kitas und neunzehn städtischen Schulen erreichen.

Wesentliche Elemente für die Erreichung dieses Zieles sind:

  • die Betonung des Sicherheitsaspekts (Verkehrssicherheit, subjektive Sicherheit) und der Gesundheitsprävention sowie der Förderung kognitiver Fähigkeiten durch mehr Bewegung (Förderung von Gehgemeinschaften, Schulwegepläne, Hortwegepläne, Radwegepläne) als Beitrag zur Verkehrssicherheit.

    Bei der Wegeführung werden die Schulen und Kitas durch das Amt für Stadtplanung und Baumanagement der Stadt Offenbach und die örtliche Polizei beraten.

  • zielgruppenspezifische Öffentlichkeitsarbeit durch Einrichtung einer thematischen Internetplattform, aber auch durch niedrigschwellige Informationsangebote, wie z.B. Broschüren. Hortwegpläne, Schulwegpläne und Radwegpläne werden an alle Eltern und Schüler verteilt und auf der Internetseite der Schule bzw. des Hortes veröffentlicht und können heruntergeladen und ausgedruckt werden.

    Über schuleigene Zeitungen und Elternbriefe werden wir die Schulwegpläne und Radwegpläne auch direkt an alle Eltern verteilen.

  • die Einbeziehung von Eltern, Lehrern und Erziehern in die Planung und Durchführung der Maßnahmen (Vorbildfunktion) und die Partizipation der Kinder und Jugendlichen daran.

    Die Eltern, Lehrer und Erzieher sollen als Vorbilder dienen, aber auch bei der Partizipation der Kinder und Jugendlichen an der Planung und Durchführung der Maßnahmen miteinbezogen werden.

    Im Fall der Eltern geschieht diese Einbindung durch Beratungsgespräche bei der Einschulung, Information und Weiterbildung an Elternabenden und pädagogischen Tagen (z. B. durch Fachvorträge) sowie die Bildung von Elterninitiativen, die die Gehgemeinschaften organisieren.

    Durch Gehgemeinschaften und Wegepläne soll der Anteil der Kinder, die mit dem Auto zur Schule oder zur Kita gefahren werden, signifikant um 20 % gesenkt werden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfällen vorzubeugen.

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