MOBILITÄT UND VERKEHR
Europäische Charta für Straßenverkehrssicherheit
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Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. BVF

What are you doing/aiming to do for road safety? 

Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. wird ihr Engagement zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit mit den gleichen Aktionen wie bisher (siehe unten) fortsetzen und zusätzlich einen besonderen Schwerpunkt auf Führerscheininhaber mit mehrjähriger Fahrpraxis und Zvildienstleistende legen:

 

Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. wird Programme umsetzen, die die Fahrschulen darin unterstützen, insbesondere Führerscheininhaber mit langer Fahrerfahrung und Zivildienstleistende in einer umweltfreundlichen Fahrweise zu unterrichten. Neben dem Umweltschutz zielt das Programm darauf ab, den Teilnehmern verständlich zu machen, dass diese umweltschonende Fahrweise auch ein Beitrag zur Verkehrssicherheit ist. Für die Entwicklung der Programme wurden Arbeitsgruppen gebildet, denen Fahrlehrer, Verkehrspädagogen und Ingenieure angehören. Beteiligt bei der Umsetzung sind die etwa 10.000 in der zur Bundesvereinigung gehörenden Landesverbänden organisierten Fahrschulen.

Ihrer ersten Selbstverpflichtung folgend wird die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. weiter zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit dadurch beitragen, dass sie:

1) die vorhandenen Curricularen Leitfäden zur Kraftfahrerausbildung in den verschiedenen Klassen regelmäßig den neuesten Erkenntnissen der Verkehrspädagogik und der Verkehrspsychologie anpassen wird.

2) dafür sorgt, dass diese Curricularen Leitfäden zur Kraftfahrausbildung in den verschiedenen Klassen bei der Ausbildung der Kraftfahrer von allen Fahrschulen noch intensiver genutzt werden, indem sie in die Fahrlehrerfortbildung eingebunden werden.

3) ein Qualitätssicherungs- und managementsystem der DFA (Deutschen Fahrlehrer Akademie) für 300-500 Fahrschulen implementieren wird, das in der Lage ist, insbesondere die Ausbildungsqualität zu beurteilen und ein Gütesiegel zu verleihen.

4) alles daran setzt, dass künftig die vorausschauende, sichere und damit auch umweltschonende Fahrweise nicht nur integraler Bestandteil der Ausbildung und Prüfung aller Führerscheinaspiranten bleibt, sondern dass dieser Fahrstil in freiwilligen Fortbildungsprogrammen allen Führerscheinbesitzern nahe gebracht wird.

5) Programme mit den Schwerpunkten „Risikoakzeptanz“, „Sanktionsrecht“, etc. für eine freiwillige Fortbildung von Kraftfahrern entwickeln und diese den ihren 18 Mitgliedsverbänden angehörenden Fahrschulen zur Verfügung stellen wird, damit Führerscheininhaber Gelegenheit haben, ihr Wissen regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen. Dieses Angebot wird es jährlich an 10.000 Fahrschulen geben.

6) daran mitwirken wird, dass die Inhalte der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbauseminare für auffällig gewordene Kraftfahrer regelmäßig den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst werden. Dazu werden jährlich Kurse regelmäßig in ganz Deutschland mit den Schwerpunkten “Verkehrsverhalten, Gefahrenbewusstsein, Risikoantizipation und Auswertung” veranstaltet.

Dauer der Selbstverpflichtung: 3 Jahre

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