MOBILITY AND TRANSPORT
European Road Safety Charter
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PASS+CO

What are you doing/aiming to do for road safety? 

In the frame of our activities, we inform road authorities about passive road safety on international roads and highways, giving lectures and seminars, with inside information of newest research and developing work (e.g. crash tests outcomes and results). We want to build awareness of the responsibility and the importance of road planning and the right installation of passive safety systems on road sides. Thanks to a broad network to associations and companies regarding road traffic, road active and passive safety all around the world, we are planning to take part in information days and seminars, presenting topics of passive road safety.

In addition to this, we commit to the European Road Safety Charter for the coming three years with the following actions:
Action 1)
We have been supporting the "Make Roads Safe" campaign, which is internationally taking urgent action to stop the daily tragedy of thousands of preventable deaths and injuries on the world's roads. We will highlight news and proceedings of the campaign on our website and inform about new events and outcomes of our common research work.

Action 2)
Furthermore, we are supporting and sponsoring the "MEHRSi - Sicherheit für Biker" association, which is an association fostering the importance of motorcyclist safety systems on German roads. Research and development in the area of passive motorcyclist protection has been growing in the last decade, whilst the amount of deaths of motorcyclists has risen. There are a lot of ways to protect bikers and motorcyclists from the danger they are facing on highways and national roads with passive safety systems. We work closely together with this association to inform road authorities of the importance of installing such systems, where needed to protect motorcyclist the best way possible.

Action 3)
We create an informative road safety section on our website www.passco.de and on our social media accounts (Facebook, Linkedin, etc.) to inform about proceedings, norms and standards of passive road safety in Europe and on international level.

Action 4)
Our aim for next year is to support the European Commission and work together with DG's to rise the importance of the correct implementation of the European Norm for passive safety Vehicle Restraint Systems, EN 1317:1-8, in accordance with CE marking (CPD 89/106/EEC). This Directive sets the conformity, performance and quality regulations for Vehicle Restraint System of the European Union. Together with the European Union Road Federation, we have created a Task Force of CE marking, to support road authorities of European Member States to implement and use the European Norm correctly and prevent incorrect use of CE mark. We plan to regularly visit representitives of national road ministery and road authorities to describe and show the importance and the responsibility of correct planning, according to current harmonised norms.

Action 5)
Once a year we launch a meeting and invite people interested in road safety, customers, friends and partners from all over the world to discuss and exchange opinions and news about passive road safety. We invite to a dinner and inform and discuss in informal way. This event is announced in time on our website.

 

Beneficaries 
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charter your road saftey problem(s) 

 Als Ergebnis der Normungsarbeit im CEN/TC 226/ W1 sind technische Änderungen in die überarbeiteten Normteile der EN1317ff eingeflossen.

 

 

Eine der wesentlichen Änderungen betrifft die Aufhaltestufen der EN1317-2, die künftig um den „Level = L“ als Aufhaltestufe erweitert wird.

Zusätzlich zur gültigen Aufhaltestufe „H“ werden die Aufhaltestufen „L1, L2, L3, L4a und L4b“ eingeführt. Diese unterscheiden sich gegenüber den bisherigen Aufhaltestufen „H“ dadurch, dass zusätzlich zu den geforderten Anfahrprüfungen ein TB 32 Anfahrversuch durchgeführt werden muss. Dieser Nachweis fordert einem 1.500kg schweren PKW bei einem Aufprallwinkel von 20 Grad und 110 km/h Anfahrgeschwindigkeit.

Mit den aktuell nach EN 1317-2 getesteten Stahlschutzplankenkonstruktionen erfüllt PASS+CO BARRIER SYSTEM GMBH die zukünftigen Anforderungen der EN 1317-2 mit „Level =L1“ und erzielt mit ASI = A zusätzlich optimale Wirkungsbereiche.

Die neuen Stahlschutzplanken der “passco L=1” erfüllen die Anforderungen mit unterschiedlichen Wirkungsbereichen.

  • passco N2-A-W2 /H1-A-W3 (ES1,33/20,9kg/m) und
  • passco N2-A-W3/H1-A-W4 (ES2,0m/17,00kg/m).

Die innovative Kombination von Forschungsergebnissen (FOSTA Bericht P717 und P748) ,der Einsatz von bewährten Materialien (Stahlgüte S355JR) und der Nutzen geeigneter Geometrien (statische und dynamische Simulationen) haben zur Entwicklung der „passco-Serie“ geführt.

Die Entwicklung setzte dabei technsich-, wirtschaftlich- und sicherheitsrelevanten Vorgaben zur Verbesserung der Verkehrssicherheit am Straßenrand voraus. Besonderer Wert wurde auf die Aufprallheftigkeit ASI = A als Argument für mehr Schutz von Insassen gelegt.

 

Your knowledge 

 Die Firma PASS+CO hat ihren Ursprung im Siegerland, wo Jahrhunderte lang der Erzbergbau und die Verhüttung von Eisen Land und Leute prägten. Hier entwickelte sich auch eine leistungsfähige eisen- und blechverarbeitende Industrie.

 

 

PASS+CO wurde 1852 gegründet. In den Anfängen wurden zunächst Bleche von Siegerländer Walzwerken zu Aschekästen, Ofenrohren und Stahltrögen verarbeitet. Der Gründer der Firma, Hermann Müller war einer der ersten, die das autogene Schneid- und Schweißverfahren in der Region einführten.

Im Jahre 1893 zog er sich von seiner aktiven Tätigkeit im Betrieb zurück. Sein Schwiegersohn, Heinrich Pass, trat in die Firma und vermarktete die Erzeugnisse auch außerhalb der Region. Er fuhr zum Beispiel nach Ostpreußen und führte dort den verzinkten Wassereimer ein, wo zuvor noch der Holzeimer verwendet wurde.

Jährlich wurde der Betrieb weiter ausgebaut, erweitert und 1906 wurde eine Verzinkerei an die Blechwarenfabrik angegliedert.

Heinrich Pass zog sich 1935 zurück und übergab seinem Schwiegersohn, Carl Hiekmann die alleinige Führung der Geschäfte. Die Fabrikation wurde 1937 an den jetzigen Standort - Siegen-Weidenau in die Industriestraße - verlegt.

Die Arbeiter und Angestelltenzahl wuchs von 50 Personen im Jahr 1910 auf zeitweise 300 Personen im Jahr 1960 an.

Seit 1955 werden Stahlschutzplanken gefertigt und in der werkseigenen Verzinkerei oberflächenbehandelt, sowie durch eigene Montagekolonnen und mit Subunternehmerpartnern an Straßen befestigt.

Seit 1968 baute Karl Heinz Hiekmann das Unternehmen in vierter Generation weiter aus und gründete einen zweiten Standort in Bad Berleburg-Berghausen. Dorthin wurde die hitzebeständige Edelstahlverarbeitung nach Kundenzeichnung sowie der Behälter- und Apparatebau für die chemische Industrie ausgegliedert.

Im Jahre 1987 übernahm Heinz Georg Hiekmann die Geschäftsführung in der fünften Generation und erweiterte den Dienstleistungssektor. Er leitet die Restrukturierung mit der Spezialisierung auf Verkehrsicherheitssysteme der Firma ein.

PASS+CO bietet Komplettlösungen für Stahlschutzplankensystemen von der Projektierung, der Fertigung, der Verzinkung bis zur Endmontage in eigener Regie an. Im Vergleich zu Firmen gleicher Größenordnung, wurden sehr früh die organisatorischen und personellen Voraussetzungen für die Einführung eines international geforderten, integrierten Managementsystems mit Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitsmanagement geschaffen. Somit konnte die Zertifizierung nach DIN ISO 9000 ff erstmals schon im Mai 1992 erfolgen.

Ende der 90ziger Jahre wurden die Aktivitäten der Firma PASS+CO, nach einem Wechsel der Gesellschafterstruktur, in mehrere eigenständige Gesellschaften restrukturiert und auf die einzelnen Kernkompetenzen ausgerichtet.

Nach der Spezialisierung auf dem Gebiet der Straßenausstattung wurde im Jahr 2006 der Standort nach Wilnsdorf Siegen verlagert.

 

eventual partnerships in your commitment 

Arcelor Mittal - ThyssenKrupp - Deutscher Verkehrssicherheitsrat - European Union Road Federation - Gütegemeinschaft für Stahlschutzplanken - ISA - Stahl - International Road Federation - Verkehrsclub Deutschland - BMVBS

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